Der Berliner Kurier hat es verkündet: Es ergibt sich endlich eine neue Jobperspektive für Obdachlose, Penner und sonstige Arme. Dank Herrn Schmidts genialer Idee bekommen diese Menschen neben der Jobdescription Pfandflaschensammler nun die Möglichkeit zum Rattenfänger aufzusteigen. Statt läppischer 8cent winkt nun ein ganzer Euro, für jede tote Ratte. Neben Heroinspritzen und Metadon, könnten sich besonders Arme: Köder und Fallen beim Gesundheitsamt abholen, um damit entweder Ratten zu jagen oder sich den nächsten Trip zu verschaffen.
Weil guter Ratte teuer ist, empfehlen wir unverbindlich und kostenfrei für all diejenigen Pfandflaschensammler unter euch die eine Ratte nicht von einer Maus unterscheiden können diese übersichtliche Rassenkunde. Denn nur richtige Ratten bringen die echten Mäuse in den Geldbeutel.
Das weiß auch Herr Schmidts, denn er war ja schließlich ein paar Jährchen Beratter bei McKinsey.
Grillteller Athen. Die Woche im Angebot!

Ein möglicher Eklat bahnt sich an: Inoffiziellen Angaben zur Folge, hat die Gesellschaft für deutsche Sprache (siehe Bild) das Wort des Jahres verwechselt. Aufgrund eines technischen Fehlers, soll es zu einer bis heute historisch einmaligen Verwechslung des E-Mail-Servers des Fortune-500-Magazins und dem Jury-Newsletter gekommen sein. Unternehmen wie Wal-Mart und General Motors, wir erinnern uns: Opel – hatten ursprünglich für ihre geheime PR-Operation “Finanzkrise” den internen Decknamen “Panikmache” gewählt, um endlich wieder Massenentlassungen durchzuführen, weiter Hungerlöhne in der dritten Welt abzudrücken, Bonuszahlungen für Top-Manager auszuschütten bessere Zeiten zu prophezeien. Doch die liebe Technik machte der Sache einen Strich durch die Rechnung, so dass die offizielle Reihenfolge ohne den Decknamen erscheint:
1. Panikmache Finanzkrise
2. verzockt
3. Datenklau
4. hessische Verhältnisse
5. Umweltzone
6. multipolare Welt
7. Nacktscanner
8. Rettungsschirm
9. Bildungsfrühling
10. Yes, we can
Die Japaner wählten in einem krisensicheren Verfahren: “Guu” — a bastardization of the English word “good” zum Wort des Jahres 2008. Die wussten halt, es geht vorran!
It is estimated that a week´s worth of the new york times contains more information than a person was likely to come across in a lifetime in the 18th century….
Da haben wir doch zwei Fragen offen:
1. Wie hätten die deutschen Fürstentümer bei der Pisastudie von 1785 abgeschlossen?
2. Warum verhalten wir uns wie Affen?
Thus spake Zarathustra (2:32min):
Dance Monkeys Dance






Wer uralt schreit, hat verloren und muss am Alex neue Poster anpinseln.
Für die Firma mit den geschmacklosen Schaufensterdekorationen und noch schamloseren Preisen, aber ne gute Agentur haben sie wohl. Auch schön zum mitsingen:
“Wenn Oliver Pocher groß ist, will er noch lustiger sein als Mario Barth.”
