
Bombenkoffer funzt wieder, Dank an Herr Markant, der den Bug gefunden hat!
Walter Frosch is ein anständiger Junge, hat immer sauber und fair versucht zu spielen. Und dann in der zweiten Hälfte musste der vergilbte Schnauzer imamabimamaber noch zulegen. Tja, lieber Jens Lehmann, der Walter ist ein Vorbild und: Brillenträger haut man nicht. So, jetzt erstmal eine durchziehen.
Hallo Kellerkinder. So schiesst man Tore. – Hertha. Merken!

Hääääää? Ahhhhhhh!
und fehlen dir ein Paar Megabyte du findest Sie bei mir, ob Interface ob Cyberspace, ich teile gern mit dir.
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Der Gastbeitrag wurde Ihnen vorbeigesurft von: Isa, der Curly Sue von The Junction!
Erst den Plastikburger mit Analogkäse verdrücken und dann per Pin-Code kacken gehen. Sowas gibts nur in Berlin am Ostbahnhof. Bestimmt wegen den vielen Sextouristen oder den Drogenabhängigen oder dem Bahnpersonal. Wer weiß.
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Sie brauchen eine vergoldete Kopfstütze. Richtig.
Denn wer soviel Gribs hat, das die Birne wegrutscht, spielt doch gerne im Film von Bushido mit. Insider bemängeln jetzt sogar schon das Fehlen von pornografischen Inhalten. Dabei sollten die Mädels prächtige Hängefrüchte vom Spielberg tragen und die Jungs hätten, so munkelt man, nicht umsonst den kleinen Bernd Eichingern gerieben. Das fällt wohl nun alles ins trübe Spreewasser. Schade. Wir hingegen, bedauern es, das sogar ein Karel Gott sich fürs Prekariat auf Zelluloid bannen lässt. Naja, das kommt in einer Gesellschaft dabei heraus, wenn der Klügere auf dem Schluhof immer nachgibt. Dann gewinnt halt der Dumme.
Jaja, Backkatalog und DRM und so, das interessiert doch keine Sau mehr!
Aber ihr Bildschirmschoner, der hat was.

Mhmmmmm, Ähhhhh. Ja.
Wir warten auf Antwort.

Das waren wohl spritzige Überraschungen die letztes Wochende in “Frisco, Baby” dem begeisterten Fachpublikum um die Ohren flogen. Der 1995 aus den Poren der Schöpfung erhobene Masturbate-a-thon überwältigte Teilnehmer wie Besucher zu gleich. Da wurde gerubbelt, gefummelt, gerieben und geschmiert, was die Vaseline hielt.
Dennoch am Ende konnte sich ein hervorragend vorbereiteter Masanobu Sato, der wohl genug Erfahrung in seiner Sexpielzeugfirma gesammelt hat, sich selbst mit 25 Minuten mehr in den Schatten stellen und mit einem neuen Rekord von 9 Stunden und 58 Minuten am längsten seinen kleinen Mister Sato wringen.
In der Disziplin Weitflog konnte nicht Jens, sondern ein übermächtiger Flint Greasewood das Fliegen für sich entscheiden. Gnadenlose 5 feet 4 inches (ca 1,75 m) zimmerte er seinen Saft im hohen Bogen durch die Weiten der abgedunkelten Räumlichkeiten.
Wem das nicht schon genug imponierte, konnte gemütlich bei einem kleinen Snack, einen in Bestform aufgelegten Michael Hariprem dabei beobachten, wie er sich 31 Orgasmen abkämpfte, um dann erschöpft, Kraft und Saftlos, den neuen Weltrekord entgegen zu nehmen. Fantastisch!
Allen Kandidaten, Preisträgern und Weltrekordlern sprechen wir hiermit nochmals unsere aller besten Glückwünsche aus. Well Done, wie es in Frisco lauten würde und bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Für eine masturbierende Welt, den Frieden und gegen Krieg und Verklemmtheit!

Sachsens Justizminister Geert Mackenroth erklärt uns am Beispiel einer Klobrille, wie der Rechtsstaat funktioniert.
Mensch das ist ja nen Ding. Einfach so gefunden. Da hat der WDR aber Glück gehabt, das der ehrliche Finder die Themen sofort abgegeben hat. Denen hätte ja sonst was im Wald passieren können und dem WDR erst, dem hätte ja ein stundenlanges Testbild gedroht.
Dafür bekommt Finnentrop im Sauerland jetzt endlich ein wenig mehr mediale Präsenz.