‘Musike’

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Nov 19
Na Sowas – Von den blauen Bergen kommen wir… – Eine Homage ans Akkordeon
von Lutz | Musike | »

Eine traumhafte Birgit Schrowange, bekannt durch die Moderation der Extra-Sendung die kein Bundestagsabgeordneter gerne schaut, weil Konny Reimann, immer mal gerne die Vorteile des Auswandern aus dem schönen Deutschland preist, moderiert einen noch traumhafter gekleideten Thomas Gottschalk an. Der wohl schon damals das schalkhafte in der Mode erkannte und sich auf den Harlekin-Look nicht erst bei “Wetten Das” spezialisierte.

Na in jedem Fall haben sie hier das richtige Programm eingeschaltet, natürlich wie immer im Stereo Ton, um den Auftritt der Musikschule Benkert mit 521 Schülern, die alle von den “Blauen Bergen kommen wir” spielten, live zu verfolgen. Das ein Akkordeon ohne Strom und mit viel Luft in die Vollen gehen kann, beweisen nicht nur die Sibille, oder der 13 Jährige Herr (Min 4:13), mit einer toten Mutter (das ist ja traurig, da kann man ja auch nicht mehr singen, und wenn die Freizeit kommt, spielt man Tischtennis), sondern auch die restlichen 518 Kinder und die Silke, die den Anschluss verpasst hat…..

Es gibt ja mehr blaue Berge als man denkt, und am Ende kriegen wir noch einen ordentlichen fetten Sound aus nem Synthesizer!

8min feinstes Fremdschämen:

Ick hab ja auch mal Akkordeon gespielt, 3 Wochen lang, dann hat mich die Musikschule rausgeschmissen… ordentlich an nem Akkordeon rumfummeln kann Cathrin!

Nov 12
from long tail to short staffed
von Lutz | Gedünk Gedünk, Musike | »

Ach lieber Chris Anderson, mollig warm eingebettet bist du jetzt zwischen „He Sees You When You’re Sleeping“, „Dance of Death“ und „The faithfull spy“, nur noch Sell out. Schlappe 2,50€ am Krabbeltisch. Dabei hatte deine “Idea” schon was innovatives, was nach vorne ging. Damals war die Musikindustrie davon begeistert und jubelte:

- Millionen von Songs die keiner hört, aber trotzdem Sales generieren – Eine eierlegende Wollmilchsau! – Wir habens gefunden!

Die Euphorie hat sich gelegt und übrig bleiben ernüchternde Storagekosten. Dabei bleuen VWL Professoren jedem immer ein: es gibt keinen maximierten Output, bei minimalem Input, auch wenn das verlockend klingt. So verlockend, wie unlimited demand by endless choice. Mist, wenn schon nicht beim Studium aufpassen, dann doch wenigstens den gesunden Menschenverstand benutzen: “Was nichts kostet ist nichts wert.” oder wie war das?

Nov 10
Dan Deacon in Brooklyn
von Kant | Musike | »

Dan Deacon, unglaublichher Type, näher am Puplikum geht kaum, mehr Energie, mehr Schweiß, mehr blaue Flecken.

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